Produktbild zu klein? Schau dir die übrige Galerie an
Das Hauptfoto eines Produkts kann die naheliegende Wahl für einen Social-Media-Beitrag sein, ohne die einzige interessante Datei zu sein. Eine Analyse archivierter Amazon-Angebotsdaten zeigt, wie oft ein weiteres erfasstes Bild die gewählten Pixelmaße erfüllt, wenn das Hauptbild daran scheitert.
Eine eigene Analyse von Angebots- und Bildmetadaten aus Amazon Berkeley Objects, archiviert im Juni 2021.
Zusammenfassung
Wenn das Hauptfoto eines Produkts für dein geplantes Layout zu klein ist, prüfe zunächst die anderen freigegebenen Bilder. Von 5.985 archivierten amazon.com-Einträgen, deren Hauptbild die gewählten Maße von 1.080 × 1.350 Pixeln nicht erfüllte, hatten 3.073 mindestens ein weiteres erfasstes Bild, das die Vorgabe erfüllte: 51,3 %. Der Vergleich umfasst 19.542 Einträge mit den benötigten Metadaten. Bei weiteren 74 fehlte der Verweis auf das Hauptbild.[1]
Die Vorgabe zu erfüllen bedeutet: Die erfasste Breite und Höhe reichen aus, um die Fläche proportional zu füllen und zuzuschneiden, ohne das Bild zu vergrößern. Daraus folgt weder, dass das Produkt nach dem Zuschnitt vollständig sichtbar bleibt, noch, dass das Foto gut aussieht. Die Datensätze wurden im Juni 2021 archiviert und bilden keine Schätzung des heutigen Marktes. Für die Praxis heißt das: Eine ausreichend große Datei zu finden und das sichtbare Ergebnis freizugeben sind zwei getrennte Entscheidungen.
Stell dir ein kleines Unternehmen vor, das einen Social-Media-Beitrag für ein neues Produkt vorbereitet. Die Gestaltung beginnt mit dem Hauptfoto von der Produktseite. Es repräsentiert den Artikel bereits auf der Website und wirkt deshalb wie der natürliche Ausgangspunkt. Dann zeigt sich: Das geplante Hochformat braucht mehr Pixel, als die Datei enthält.
An diesem Punkt geht es schnell darum, das Bild zu vergrößern, das Layout zu ändern oder neue Fotos aufzunehmen. Vorher lohnt sich eine andere Frage: Was ist in der freigegebenen Produktgalerie bereits vorhanden? Eine andere Datei könnte genug Pixel liefern, auch wenn Perspektive, Hintergrund oder Verwendungszweck genauer geprüft werden müssen.
Enthält das Briefing nur einen Link zur Produktseite, frag nach den Originaldateien, die die Marke bereitstellen kann. Die für das Angebot gewählte Ansicht hat eine bestimmte Aufgabe. Eine Kampagne braucht womöglich eine andere Perspektive oder ein Detail. Die Bildanfrage sollte diesen Bedarf benennen. „Bitte schickt uns die freigegebene Originalgalerie für dieses Produkt in dieser Farbe“ gibt dem Creator einen klareren Einstieg als „Macht dieses Bild größer“.
Wir haben diese Frage mit Amazon Berkeley Objects untersucht. Der öffentliche Datensatz verknüpft Produkteinträge mit ihren Hauptbildern und weiteren Katalogbildern.[1][2] Statt große Fotos im gesamten Archiv zu zählen, haben wir das Hauptbild jedes Eintrags mit seinen eigenen erfassten Alternativen verglichen. Das Ergebnis betrifft einen konkreten Schritt in der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Creator: Welche vorhandenen Dateien sollten geprüft werden, bevor neues Material angefordert wird?
Das erste Foto zeigt eine Ansicht des Produkts

Das Hauptbild sagte nicht alles über die Galerie aus
Für den Hauptvergleich haben wir eine Bildfläche im Hochformat gewählt: 1.080 Pixel breit und 1.350 Pixel hoch. Das ist ein Gestaltungsbeispiel, keine allgemeingültige Plattformvorgabe. Ein Bild erfüllte die Bedingung nur dann, wenn seine erfasste Breite mindestens 1.080 und seine Höhe mindestens 1.350 Pixel betrug, jeweils in der gespeicherten Ausrichtung.
Von den 19.542 auswertbaren amazon.com-Einträgen hatten 5.985 ein Hauptbild, das eine oder beide Abmessungen unterschritt. In dieser Gruppe hatten 3.073 ein weiteres Bild, das beide erfüllte. Das sind 51,3 % der Einträge, deren Hauptdatei den Größencheck nicht bestand, und nicht 51,3 % aller Einträge im Archiv.
Wenn das Hauptbild die Hochformatvorgabe verfehlte, erfüllte sie manchmal ein anderes Bild
Alle 19.542 auswertbaren archivierten amazon.com-Einträge. Gefordert sind mindestens 1.080 Pixel Breite und 1.350 Pixel Höhe in der gespeicherten Ausrichtung.
| Vorgabe für das Hauptbild | Mindestens ein weiteres Bild erfüllt sie | Kein weiteres erfasstes Bild erfüllt sie | Einträge insgesamt |
|---|---|---|---|
| Hauptbild unterschreitet die Vorgabe | 3.073 | 2.912 | 5.985 |
| Hauptbild erfüllt die Vorgabe | 12.555 | 1.002 | 13.557 |
Die vollständige Tabelle zeigt auch die andere Seite des Ergebnisses. Bei 2.912 Einträgen erfüllten weder das Hauptbild noch ein weiteres erfasstes Bild die gewählte Vorgabe. Die Galerie zu prüfen ist sinnvoll, garantiert aber keine passende Datei.
Bezogen auf alle 19.542 auswertbaren Einträge entsprechen diese 3.073 Fälle einem Anteil von 15,7 %. Der Unterschied ist für die Einordnung wichtig: Die 51,3 % beschreiben die Gruppe, die bereits ein Größenproblem beim Hauptbild hat. Dort kann der Blick in eine weitere Datei eine Möglichkeit aufzeigen, die das erste Bild nicht bot.
Genug Pixel sind erst der Anfang der Entscheidung
Um eine Bildfläche im Hochformat zu füllen, muss ein Foto ihre gesamte Breite und Höhe abdecken. Hat es andere Proportionen, ragt ein Teil über die Fläche hinaus und wird abgeschnitten. Der erforderliche Skalierungsfaktor ist der größere von zwei Quotienten: Breite der Bildfläche geteilt durch Bildbreite und Höhe der Bildfläche geteilt durch Bildhöhe.
Ein Querformatfoto mit 1.350 × 1.080 Pixeln erfüllt unsere gewählte Vorgabe nicht. Seine Breite reicht aus, seine Höhe aber nicht. Die gleiche Gesamtzahl an Pixeln wie die Bildfläche löst dieses Problem nicht. Die Berechnung behält die gespeicherte Ausrichtung bei. Sie dreht das Foto nicht, fügt keine Ränder hinzu und generiert keinen fehlenden Hintergrund.
Das ganze Foto sichtbar zu lassen ist eine andere Gestaltungsentscheidung. Ein Designer könnte ein Bild verkleinern, in die Fläche einpassen und Platz darum lassen, statt alle Ränder zu füllen. Das kann für ein Layout mit Hintergrund und Text passen, wird in unseren Ergebnissen aber nicht mitgezählt. Kläre vor dem Aussortieren einer Datei, ob das Briefing ein flächenfüllendes Foto verlangt oder Platz um das Foto erlaubt.
Ein Bild mit 1.800 × 2.400 Pixeln kann die Fläche zum Beispiel füllen, wenn es auf 60 % seiner ursprünglichen Abmessungen verkleinert wird. Es misst dann 1.080 × 1.440 Pixel. Vom verkleinerten Bild müssen also insgesamt 90 Pixel in der Höhe entfernt werden. Die Rechnung zeigt eine mögliche Datei auf, garantiert aber keinen passenden Bildausschnitt. Ein Griff, ein Etikett oder eine Produktkante könnte in dem Bereich liegen, der wegfällt.
Deshalb sollten „groß genug“ und „bereit zum Veröffentlichen“ getrennte Entscheidungen sein. Wir haben erfasste Abmessungen analysiert, nicht die Bildpixel. Ein weiteres Bild kann eine Nahaufnahme, die Verpackung oder eine Anleitung zeigen. Jemand muss die tatsächliche Datei noch öffnen und beurteilen, ob sie die beabsichtigte Produktgeschichte vermittelt.
Das Ergebnis änderte sich mit dem Vergleich
Vor der Auswertung haben wir zusätzlich eine quadratische Bildfläche von 1.080 × 1.080 Pixeln festgelegt. Dafür waren 5.107 Hauptbilder zu klein. Bei 2.544 dieser Einträge erfüllte ein weiteres Bild die Vorgabe: 49,8 %. Das Hochformat war somit nicht die einzige gewählte Form, bei der der Vergleich innerhalb der Einträge eine größere Gruppe von Alternativen zeigte.
Manche Einträge verweisen auf genau dasselbe Hauptbild und dieselbe Menge weiterer Bilder. Zählt man jede solche Kombination nur einmal, umfasst der Hochformatvergleich 5.204 Kombinationen mit einem zu kleinen Hauptbild. Davon hatten 2.641 ein weiteres Bild, das die Vorgabe erfüllte, also 50,7 %. Wiederholte Bildkombinationen erklärten das zentrale Muster nicht.
Bei einer Ausweitung auf alle auswertbaren Einträge sämtlicher Marktplätze im Archiv fiel der Anteil geringer aus: 14.890 von 37.934 Fällen mit zu kleinem Hauptbild, also 39,3 %. Dieser Vergleich umfasst eine andere Grundgesamtheit. Produkte können auf mehreren Marktplätzen erscheinen, und die Zusammensetzung unterscheidet sich. Die Abweichung ist ein Grund, deine eigenen Dateien zu prüfen, statt für deinen Katalog einen Anteil von 51,3 % zu erwarten.
Der Anteil hing von der Bildfläche und der Vergleichsgruppe ab
Jede Zeile zählt Fälle, deren Hauptbild die genannte Vorgabe verfehlte. Der Zähler umfasst diejenigen mit einem weiteren erfassten Bild, das sie erfüllte. Die Zeile der Bildkombinationen zählt unterschiedliche Zusammenstellungen; die übrigen Zeilen zählen Einträge.
| Vergleich | Mit einem weiteren Bild, das die Vorgabe erfüllt | Hauptbild unterschreitet die Vorgabe | Anteil mit einem weiteren Bild, das die Vorgabe erfüllt |
|---|---|---|---|
| amazon.com, Hochformat: Einträge | 3.073 | 5.985 | 51,3 % |
| amazon.com, Quadrat: Einträge | 2.544 | 5.107 | 49,8 % |
| amazon.com, Hochformat: eindeutige Bildkombinationen | 2.641 | 5.204 | 50,7 % |
| Alle Marktplätze, Hochformat: Einträge | 14.890 | 37.934 | 39,3 % |
Jede Zeile beantwortet eine eigene Frage. Beim Quadrat ändert sich die gewählte Bildfläche, während die auswertbaren Einträge gleich bleiben. Beim Vergleich der Bildkombinationen ändert sich die Zählweise wiederholter Verweise. Der Vergleich aller Marktplätze verändert die Ausgangsgruppe und kann dasselbe Produkt in mehreren Märkten zählen. Wer die Zeilen als eine einzige Rangfolge liest, verliert diese Unterschiede aus dem Blick.
Für die Katalogverwaltung ist entscheidend, dass viele Einträge auch dann noch eine Alternative hatten, wenn jede wiederholte Bildkombination nur einmal gezählt wurde. Der genaue Anteil lässt sich nicht automatisch auf einen anderen Katalog übertragen. Produkte, Fotografie und Dateiablage eines Teams können sich von diesem Archiv unterscheiden. Die praktische Empfehlung ist deshalb ein Prüfschritt, keine Prognose, wie viele tatsächlich nutzbare Ersatzbilder das Team finden wird.
Gib dem Creator Optionen, die sich wirklich prüfen lassen
Für ein Unternehmen, das einen Creator beauftragt, legt das Ergebnis eine kleine Änderung bei der Materialübergabe nahe. Stelle die freigegebenen Originaldateien des betreffenden Produkts bereit, statt das Hauptfoto der Website als Maßstab für alle verfügbaren Möglichkeiten zu nehmen. Bitte den Creator, Dateien für das geplante Layout vorzusortieren und zu erläutern, was sie jeweils zeigen würden.
Als Creator kannst du die Anfrage so konkret stellen, dass eine einzige Übergabe ausreicht: die genaue Produktvariante, die freigegebenen Originaldateien, mögliche Nutzungsbeschränkungen und die Person, die einen anderen Zuschnitt freigeben kann. Als Unternehmen solltest du beim Teilen der Galerie die Dateinamen beibehalten, damit sich die ausgewählte Ansicht ihrer Quelle zuordnen lässt. Verwende diese Namen, wenn ihr einen anderen Zuschnitt besprecht oder eine Freigabe anfragt.
Beginne mit der Botschaft. Ein Beitrag, der das ganze Produkt vorstellt, braucht eine andere Ansicht als einer über einen Verschluss, eine Oberflächenstruktur oder einen Montageschritt. Eine große Detailaufnahme kann für die zweite Aufgabe nützlich und für die erste ungeeignet sein. Der Größencheck soll die kreative Entscheidung unterstützen, nicht das Thema des Beitrags bestimmen.
Vergleiche danach die tatsächlichen Dateimaße mit der geplanten Bildfläche. Öffne den Kandidaten und teste den Zuschnitt mit dem vorgesehenen Text oder den Grafikelementen. Achte auf Produktkanten, Erkennungsmerkmale und Informationen, die das Publikum braucht. Prüfe neben der Quelldatei auch den Export, denn die fertige Gestaltung sehen später die Kunden.
Halte bei der Auswahl einen kurzen Grund fest. „Genug Pixel; Etikett bleibt nach dem Zuschnitt lesbar“ hilft einem Teammitglied mehr als „Nimm Foto zwei“. Funktioniert der Zuschnitt nicht, beschreibe die fehlende Ansicht oder den benötigten Bildausschnitt. So erhält der Fotograf oder die Ansprechperson der Marke einen konkreten Auftrag statt einer vagen Bitte um etwas Größeres.
Auch eine begründete Ablehnung kann bei der Übergabe helfen. Ist eine weitere Datei groß genug, zeigt aber die falsche Farbe, halte das fest. Funktioniert eine Detailaufnahme für einen Beitrag, kann aber nicht das ganze Produkt vorstellen, notiere den Unterschied. Das nächste Briefing kann dann davon ausgehen, was die Datei tatsächlich zeigt.
Dieser Ablauf gilt für deine eigenen freigegebenen Bilder und die Nutzungsrechte der Kampagne. Ein Foto auf einer öffentlichen Produktseite begründet allein noch keine Erlaubnis zur Weiterverwendung. Die Forschungslizenz des Datensatzes ist von den Rechten zu unterscheiden, die ein Unternehmen für sein Marketingmaterial benötigt.[4][6]
Prüfe die Galerie, bevor du die Gestaltung auswählst

Originalgalerie anfordern
Bestimme das richtige Produkt und die freigegebenen Dateien.
Breite und Höhe vergleichen
Prüfe beide Abmessungen für die geplante Bildfläche.
Tatsächliche Gestaltung prüfen
Beurteile Zuschnitt, Produktdetails und fertigen Export.
Eine fiktive Flaschenkampagne: vom Dateicheck zur Freigabe
Nehmen wir eine erfundene Marke für wiederbefüllbare Flaschen, die ihr Produkt im Hochformat vorstellen möchte. Die gewählte Bildfläche misst 1.080 × 1.350 Pixel. Für die Gestaltung stehen ein Hauptbild mit 900 × 1.200 und eine Alternative mit 1.800 × 2.400 Pixeln bereit. Diese erfundenen Dateien veranschaulichen die Rechnung. Es sind keine Bilder, die wir im Archiv geprüft haben.
Das Hauptbild benötigt den Faktor 1,2, um die Breite abzudecken. Es würde dann 1.080 × 1.440 Pixel messen, müsste also vergrößert und in der Höhe um insgesamt 90 Pixel beschnitten werden. Es erfüllt die Vorgabe dieser Studie, ohne Vergrößerung auszukommen, nicht. Damit ist nicht entschieden, ob eine Vergrößerung für ein anderes Briefing akzeptabel wäre. Es bezieht sich nur auf die hier festgelegte Bedingung.
Die Alternative benötigt den Faktor 0,6. Auch sie misst danach 1.080 × 1.440 Pixel, wird dafür aber verkleinert. Sie erfüllt die Pixelvorgabe und benötigt weiterhin denselben gesamten Höhenzuschnitt. Bei mittiger Platzierung würden vom verkleinerten Bild oben 45 und unten 45 Pixel entfernt.
Angenommen, im Ordner liegt zusätzlich ein Querformatbild mit 2.000 × 1.000 Pixeln. Seine längere Kante macht es nicht zur besseren Antwort auf dieses Hochformat-Briefing: Für 1.350 Pixel Höhe wäre eine Vergrößerung nötig. Diese dritte fiktive Datei zeigt, warum eine Sortierung allein nach der längsten Kante die entscheidende Bedingung übersehen würde.
Nun prüft der Designer, ob Verschluss, Flaschenboden und Etikett sichtbar bleiben. Angenommen, der untere Etikettrand würde abgeschnitten. Die bestandene Zahlenprüfung setzt diese Beobachtung nicht außer Kraft. Er kann eine andere Position des Ausschnitts versuchen und prüfen, eine andere freigegebene Ansicht wählen oder eine Datei mit mehr nutzbarem Raum um die Flasche anfragen.
Funktioniert die überarbeitete Gestaltung, hält das Team die gewählte Datei, die Position des Ausschnitts und die endgültige Freigabe fest. Andernfalls wird die Anfrage nach neuem Material präzise: eine vollständige Flaschenansicht mit genug Platz oberhalb und unterhalb für dieses Hochformat. Die gewählte Datei muss zur Botschaft ebenso passen wie zur Bildfläche.
Ein Prüfblatt für deine nächste Produktveröffentlichung
Nutze die folgenden Felder für ein Produkt und ein geplantes Layout. Wiederhole den Abschnitt zur Bilddatei für jeden Kandidaten. Das Downloadpaket enthält das vollständige leere Prüfblatt und das durchgerechnete Beispiel, ohne Anmeldung.[5]
Briefing: Produkt und Version ______; Kampagne oder Beitrag ______; beabsichtigte Botschaft ______; prüfende Person ______; Datum ______.
Layout: Breite ______ Pixel; Höhe ______ Pixel; geplanter Einsatzort ______; Produktmerkmale, die sichtbar bleiben müssen ______; vorgesehener Text oder Grafikelemente ______.
Bilddatei: Name oder Link ______; Quelle und Verweis auf die Nutzungserlaubnis ______; ursprüngliche Breite ______ Pixel; ursprüngliche Höhe ______ Pixel; Hauptbild oder Alternative ______; gezeigte Ansicht oder Detail ______.
Größenberechnung: Layoutbreite ÷ Dateibreite = ______; Layouthöhe ÷ Dateihöhe = ______; größerer Quotient = ______. Ein Wert von 1 oder weniger erfüllt die Vorgabe, diese Fläche ohne Vergrößerung zu füllen. Ein größerer Wert erfordert eine Vergrößerung. Unbekannte Maße bleiben „unbekannt“, bis sie geprüft sind.
Zuschnitt prüfen: skalierte Breite ______; skalierte Höhe ______; insgesamt horizontal zu entfernende Pixel ______; insgesamt vertikal zu entfernende Pixel ______; Position des Ausschnitts ______. Öffne die Datei und prüfe, ob Produkt, Version, erforderliche Details und beabsichtigte Botschaft weiterhin stimmen ______.
Export prüfen: endgültige Datei ______; sichtbare Qualität und Lesbarkeit geprüft ______; Erlaubnis für diese Nutzung bestätigt ______; freigegeben von ______; Freigabedatum ______.
Entscheidung: diese Datei verwenden / weitere Datei prüfen / Layout ändern / neues Material anfordern. Grund ______. Falls neues Material nötig ist, beschreibe die fehlende Ansicht, den Bildausschnitt oder das Detail ______.
Bewahre das ausgefüllte Prüfblatt bei der gewählten Datei auf, damit eine andere Person die Entscheidung nachvollziehen kann. Ein dokumentierter Größencheck ist bei der Übergabe hilfreich. Entscheidend bleiben aber die tatsächlich geprüfte Gestaltung und die freigegebene Nutzung.
- Gepaarte Bildtabelle und ergänzende Vergleiche herunterladen (CSV)
- Analyse, leeres Prüfblatt und fiktives Beispiel herunterladen (ZIP)
Keine Anmeldung nötig. Das ZIP enthält aggregierte Ergebnisse, Berechnungscode, das leere Galerie-Prüfblatt und das fiktive Beispiel. Die technischen Anweisungen zur Reproduktion sind auf Englisch. Die Quellmetadaten werden Amazon.com und den Verantwortlichen des ABO-Datensatzes unter CC BY 4.0 zugeschrieben.
So haben wir die archivierten Bilder verglichen
Wir haben alle 16 Dateien mit Angebotsmetadaten sowie die Tabelle der ursprünglichen Bildabmessungen aus Amazon Berkeley Objects eingelesen. Der Herausgeber beschreibt ein Archiv mit 147.702 Einträgen und 398.212 eindeutigen Katalogbildern.[1][2] Verwendet wurden die erfassten Verweise auf das Hauptbild und weitere Bilder, nicht die kleineren Anzeigeversionen im Archiv.
Die primäre Einheit war ein eindeutiges Paar aus Artikel-ID und Marktplatzdomain mit der exakten Domain amazon.com. Von 19.616 solchen Einträgen fehlte bei 74 der Verweis auf das Hauptbild; sie wurden ausgeschlossen. Die übrigen 19.542 hatten die benötigten Abmessungen. Das entspricht einer Abdeckung von 99,6 %. Fehlende Daten wurden nicht als kleine Bilder gezählt.
Innerhalb jedes Eintrags haben wir wiederholte Verweise auf weitere Bilder entfernt und die angegebene Rolle des Hauptbilds beibehalten. Die gepaarte Tabelle fragt, ob das Hauptbild die gewählten Maße erfüllt und ob mindestens ein eigenständiges weiteres erfasstes Bild dies ebenfalls tut. In der primären Gruppe wurden drei wiederholte Verweise auf weitere Bilder entfernt. Widersprüchliche Bild- oder Eintragskennungen würden die Berechnung stoppen, statt durch Auswahl einer passenden Zeile aufgelöst zu werden.
Hoch- und Quadratformat, Gruppen nach Zahl der Galeriebilder und ergänzende Vergleiche wurden festgelegt, bevor die Ergebnisse betrachtet wurden. Die Eintragsdateien tragen den 16. Juni 2021 als Datum der letzten Änderung, die Bildtabelle den 17. Juni. Diese Daten kennzeichnen die archivierten Objekte, nicht den genauen Aufnahmetag jedes Fotos. Die Einträge sind keine Zufallsstichprobe heutiger Unternehmen. Deshalb berichten wir genaue Anzahlen und Anteile statt Konfidenzintervalle für eine Grundgesamtheit. Das Begleitpaket enthält die Berechnung und Angaben zu den Quellen.[3][5]
Quellen und Anmerkungen
- Amazon Berkeley Objects (ABO), Metadaten von Produkteinträgen und Katalogbildern. Influence IQ hat für jeden archivierten Eintrag das Hauptbild mit den weiteren erfassten Bildverweisen verglichen. Doppelte weitere Verweise wurden nur einmal berücksichtigt. Die Abmessungen wurden für zwei feste Beispielformate geprüft. Die primäre Domain lautet exakt amazon.com. Analysiert werden Metadaten zu Breite und Höhe der Originalbilder; die eigentlichen Produktfotos wurden nicht visuell geprüft. Quelldateien und Berechnungen sind im Analysepaket dokumentiert.
- Collins und Kollegen, ABO: Dataset and Benchmarks for Real-World 3D Object Understanding, CVPR 2022, Abschnitt 3. Der Herausgeber beschreibt weltweite Angebote, strukturierte Produktmetadaten und Katalogbilder. Seine Computer-Vision-Benchmarks behandeln andere Fragen als der Vergleich der Bildabmessungen innerhalb einzelner Einträge in diesem Artikel.
- Laut Dokumentation des Herausgebers wird ein Eintrag durch item_id und domain_name identifiziert. main_image_id wird von other_image_id unterschieden. Fehlt das Feld für weitere Bildverweise, ist kein solcher Verweis erfasst. Daraus lässt sich nicht schließen, welche anderen Bilder der Händler besitzt. Die Bilddokumentation definiert Breite und Höhe als Originalabmessungen. Wiederholte weitere Bild-IDs wurden vor der Einordnung jedes Eintrags zusammengefasst. Das Paket enthält sämtliche Fallzahlen zur Auswahl und alle sechs gepaarten Tabellen, einschließlich Quadratformat, eindeutiger Bildkombinationen und aller Marktplätze.
- Datenquelle: Amazon.com. Verantwortliche für Datensatz, Archive und Benchmarks: Matthieu Guillaumin, Thomas Dideriksen, Kenan Deng, Himanshu Arora, Arnab Dhua, Xi (Brian) Zhang und Tomas Yago-Vicente (Amazon.com); Jasmine Collins, Shubham Goel und Jitendra Malik (UC Berkeley). Die aktuelle Website des Herausgebers lizenziert ABO unter Creative Commons Attribution 4.0 International. Influence IQ hat Metadaten verknüpft und gefiltert, doppelte Bildverweise zusammengefasst sowie aggregierte Berechnungen und deren Interpretation erstellt. Eine Unterstützung durch Amazon.com oder die Verantwortlichen des Datensatzes wird damit nicht behauptet. Quellenlinks und Lizenz sind im Analysepaket enthalten.
- Analysepaket von Influence IQ: festgelegte Vergleichsregeln, Quellenmanifest, Analysecode, aggregierte Ergebnisse sowie das vollständige Galerie-Prüfblatt und ein durchgerechnetes fiktives Beispiel. Die Ergebnisse beschreiben archivierte Metadaten und die geometrische Verfügbarkeit möglicher Dateien. Das Originalbildarchiv ist nicht Teil des Downloads.
- Creative Commons Attribution 4.0 International für die Quelldaten von Amazon Berkeley Objects. Diese Nutzung richtet sich nach der aktuellen Lizenz des Herausgebers. Quellenangabe und Beschreibung der vorgenommenen Veränderungen begleiten die aggregierten Ergebnisse.
Alle Sprachfassungen beschreiben dasselbe Archiv vom Juni 2021 und denselben primären amazon.com-Vergleich. Eine Übersetzung ist keine neue Studie zum jeweiligen Sprachmarkt.