Bleiben beliebte Produktpaare beliebt? Ein Beispiel zur Warenkorb-Analyse

Wir haben die führenden Produktpaare eines britischen Geschenkwarenhändlers im Folgejahr weiterverfolgt. Ihr späterer Rang erzählt nur einen Teil der Geschichte.

Eigene Analyse historischer Rechnungsdaten eines britischen Geschenkwarenhändlers aus den Jahren 2009–2011.

Kurzfassung

In dieser historischen Warenkorbanalyse eines britischen Geschenkwarenhändlers blieben sieben der 20 führenden Produktpaare aus 2009–2010 auch im Folgejahr unter den Top 20. Alle 20 ursprünglichen Paare kamen weiterhin gemeinsam vor und erfüllten die Mindestanzahlen für das spätere Ranking. Ein niedrigerer Rang bedeutete also nicht, dass die Produkte nicht mehr gemeinsam gekauft wurden.

Wir analysierten in Online Retail II 19.645 berücksichtigte Rechnungen von Dezember 2009 bis November 2010 und 18.877 von Dezember 2010 bis November 2011. Die Quelle beschreibt einen britischen Geschenkwarenhändler mit vielen Großhandelskunden. Wir sortierten die Paare danach, wie oft sie gemeinsam auf Rechnungen vorkamen, hielten die ursprüngliche Auswahl fest und verglichen sie mit einer separat ermittelten Top 20 des Folgejahres. Für die Praxis heißt das: Prüfe die Daten zu einer Paarung und ihren Zeitraum, bevor du sie erneut in ein Kampagnenbriefing übernimmst. Die Daten messen nicht, ob Produktempfehlungen oder Bundles zusätzliche Verkäufe auslösen.[1][2]

Stell dir vor, ein Händler plant eine neue Produktkollektion. Im Planungsdokument vom Vorjahr steht bereits eine Liste von Artikeln, die Kunden häufig zusammen kauften. Diese Liste erneut zu verwenden, liegt nahe, besonders wenn ein Creator ein Briefing braucht und der Kampagnenstart näher rückt. Doch was sollte das Team prüfen, bevor es die Paarungen übernimmt?

Wir haben diese Frage anhand eines historischen Falls untersucht. Dazu wählten wir die führenden Paare des ersten Jahres aus und verglichen genau diese Paare mit den Daten des zweiten Jahres. An der Spitze veränderte sich die Liste deutlich, während die ursprünglichen Paare weiterhin gemeinsam vorkamen.

Genau diese Unterscheidung macht das Beispiel nützlich. Eine Warenkorbanalyse zeigt, welche Produkte auf derselben Rechnung stehen. Um daraus eine Cross-Selling-Strategie abzuleiten, musst du auch den Zeitraum, die Bezugsgröße und die Geschäftsentscheidung verstehen, zu der die Zahlen beitragen sollen.

Eine Paarung kommt erneut auf den Planungstisch

Generierte Illustration zur Veranschaulichung: Zwei Ablagekästen enthalten Karten mit Geschenkwarenpaaren. Davor stehen stilisierte Herz- und Erdbeerdosen, ein leeres Notizbuch und ein Bleistift.
Generierte Illustration eines Händlers, der eine Produktpaarung über mehrere Planungszeiträume prüft. Die Gegenstände bilden weder den Katalog des Händlers noch Studienergebnisse ab.

Sieben Paare blieben in den Top 20. Alle 20 kamen weiter gemeinsam vor.

Nur sieben der ursprünglich 20 Produktpaare gehörten im Folgejahr zur unabhängig ermittelten Top 20. Das entspricht 35,0 % der Auswahl. Dennoch erschienen beide Produkte jedes ursprünglichen Paars weiterhin auf berücksichtigten Rechnungen, und jedes Paar erfüllte nach wie vor dieselben Mindestanzahlen für die Aufnahme ins Ranking.

Diese Beobachtungen beantworten unterschiedliche Fragen. Ein Platz in den Top 20 bedeutet, dass ein Paar im Vergleich zu anderen weit vorne bleibt. Gemeinsames Vorkommen belegt, dass die Produkte weiterhin zusammen auf Rechnungen stehen. Ein Paar kann die zweite Bedingung erfüllen und trotzdem im Ranking weit zurückfallen.

Für die ursprüngliche Auswahl verwendeten wir Rechnungen vom 1. Dezember 2009 bis zum 30. November 2010. Anschließend ließen wir diese Liste unverändert und verfolgten dieselben Produktcodes vom 1. Dezember 2010 bis zum 30. November 2011. Die spätere Top 20 wurde neu aus allen berücksichtigten Paaren des Folgejahres ermittelt, auch aus Paaren außerhalb der ursprünglichen Liste.[2]

Der Vergleich umfasst 19.645 berücksichtigte Rechnungen im ersten und 18.877 im zweiten Jahr. Rechnungen mit nur einem berücksichtigten Produkt bleiben in diesen Gesamtzahlen enthalten. Bevor du die vollständigen Listen weiter unten erkundest, lohnt sich ein Blick auf das führende Paar des ersten Jahres.

Das führende Paar von Schmuckdosen zeigt, warum die Bezugsgröße zählt

Das führende Paar des ersten Jahres bestand aus der Sweetheart-Keramikdose, Produkt 21231, und der Erdbeer-Keramikdose, Produkt 21232. Der Analyseplan legte das ursprüngliche Paar auf Rang 1 als Rechenbeispiel fest, bevor seine späteren Ergebnisse berechnet wurden.

Die beiden Dosen standen im ersten Jahr gemeinsam auf 766 von 19.645 berücksichtigten Rechnungen, also auf 3,9 %. Im Folgejahr waren es 320 von 18.877 beziehungsweise 1,7 %. Damit lag das Paar auf Rang 153 der berücksichtigten Paare. Es war in der Liste weit zurückgefallen und kam dennoch mehrere hundert Mal gemeinsam vor.

Betrachte nun nur Rechnungen mit der Sweetheart-Dose. Im Folgejahr enthielten 492 berücksichtigte Rechnungen diese Dose; auf 320 davon stand auch die Erdbeer-Dose. 320 geteilt durch 492 ergibt 65,0 %. Dieser Anteil beschreibt das gemeinsame Vorkommen innerhalb der Rechnungen mit der Sweetheart-Dose. Er ist nicht der Anteil aller Rechnungen, die beide Produkte enthalten.

Wenn du die Frage umkehrst, ändert sich die Bezugsgröße. Die Erdbeer-Dose stand auf 791 späteren Rechnungen; 320 enthielten auch die Sweetheart-Dose. Daraus ergeben sich 40,5 %. Keine der beiden Richtungen zeigt, welcher Artikel zuerst gewählt wurde. Es sind zwei Perspektiven auf dasselbe ungeordnete Paar.

Ein Paar Schmuckdosen, vier ausdrücklich genannte Bezugsgrößen

Das Rechenbeispiel ist das ursprüngliche Paar auf Rang 1: Sweetheart-Keramikdose (21231) und Erdbeer-Keramikdose (21232). Jeder Prozentsatz verwendet die in seiner Zeile genannte Bezugsgröße.

Datentabelle: Produktanteile und bedingte gemeinsame Anteile der Schmuckdosen mit genauen Bezugsgrößen
KennzahlZähler im ersten JahrBezugsgröße im ersten JahrAnteil im ersten JahrSpäterer ZählerSpätere BezugsgrößeSpäterer Anteil
Sweetheart-Dose unter allen berücksichtigten Rechnungen96019.6454,9 %49218.8772,6 %
Erdbeer-Dose unter allen berücksichtigten Rechnungen1.58219.6458,1 %79118.8774,2 %
Erdbeer-Dose unter Rechnungen mit Sweetheart76696079,8 %32049265,0 %
Sweetheart-Dose unter Rechnungen mit Erdbeer-Dose7661.58248,4 %32079140,5 %
Alle Werte betreffen dasselbe festgelegte Paar. Erstes Jahr: Dezember 2009–November 2010; Folgejahr: Dezember 2010–November 2011. Die beiden bedingten Anteile zeigen weder die Kaufreihenfolge noch, ob Produkte gezeigt wurden, noch eine kausale Wirkung.

Auch die einzelnen Produktzahlen veränderten sich. Die Sweetheart-Dose stand im ersten Jahr auf 960 berücksichtigten Rechnungen und im zweiten auf 492; bei der Erdbeer-Dose waren es 1.582 und 791. Diese Zahlen ordnen das geringere gemeinsame Vorkommen ein. Warum die Produkte seltener auf Rechnungen erschienen, erklären die Daten nicht.

Für Händler trennt das zwei Entscheidungen, die sonst leicht verschwimmen. Für eine breit angelegte Kampagne kann der Anteil eines Paars an allen berücksichtigten Rechnungen relevant sein. Bei einer Empfehlung neben einem bestimmten Produkt geht es enger um Rechnungen, die dieses Produkt bereits enthalten. Historische gemeinsame Käufe können Hinweise liefern, welche Idee du prüfen solltest. Keiner der beiden Anteile schätzt jedoch die zusätzlichen Verkäufe, die eine Empfehlung bewirken würde.

Die Aussage „Diese Empfehlung erzielt 65 % Conversion“ würde die Daten daher falsch auslegen. Hier fehlen Angaben dazu, wer eine Empfehlung sah, einer Kampagne zugeordnet wurde oder zur Vergleichsgruppe gehörte. Die beobachteten 65,0 % sind 320 von 492 historischen Rechnungen und keine Conversion-Rate einer Maßnahme.

Sieh dir beide vollständigen Listen der Produktpaare an

Die erste Tabelle enthält alle 20 ursprünglichen Paare in ihrer ursprünglichen Reihenfolge. „Gemeinsam“ zählt berücksichtigte Rechnungen mit beiden Produkten. Für den Anteil wird diese Zahl durch alle berücksichtigten Rechnungen des jeweiligen Jahres geteilt: 19.645 im ersten und 18.877 im zweiten. Öffne die ergänzenden Tabellen für die einzelnen Produktzahlen und die unabhängig ermittelte spätere Liste.

Die vollständige ursprüngliche Auswahl im Folgejahr

Alle 20 ursprünglichen Paare stehen in der Reihenfolge des ersten Jahres. Beide Produkte sind weiterhin erfasst, jedes Paar erfüllt die späteren Mindestanzahlen, und sieben bleiben unter den späteren Top 20.

Alle 20 ursprünglichen Paare und ihre späteren Ergebnisse anzeigen
Datentabelle: alle ursprünglichen Produktpaare, gemeinsame Anzahlen, Anteile und spätere Ränge
Produktpaar (ursprünglicher Rang)Gemeinsam: erstes JahrAnteil im ersten JahrGemeinsam: FolgejahrAnteil im FolgejahrÄnderung des AnteilsSpäterer Rang
1. Sweetheart-Keramikdose (21231) + Erdbeer-Keramikdose (21232)7663,9 %3201,7 %-2,2 Prozentpunkte153Außerhalb der späteren Top 20
2. Roter Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (21733) + Weißer Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (85123A)7423,8 %4682,5 %-1,3 Prozentpunkte44Außerhalb der späteren Top 20
3. Retrospot-Muffinförmchen, 72 Stück (21212) + Teatime-Muffinförmchen, 60 Stück (84991)7263,7 %4252,3 %-1,4 Prozentpunkte58Außerhalb der späteren Top 20
4. Retrospot-Muffinförmchen, 72 Stück (21212) + Rosa Paisley-Muffinförmchen, 60 Stück (21977)6623,4 %4082,2 %-1,2 Prozentpunkte68Außerhalb der späteren Top 20
5. Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B) + Jumbo-Tasche mit Erdbeermotiv (85099F)6423,3 %5212,8 %-0,5 Prozentpunkte21Außerhalb der späteren Top 20
6. Rosa Jumbo-Tasche mit weißen Punkten (22386) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)5973,0 %8044,3 %1,2 Prozentpunkte1In den späteren Top 20
7. Suki-Jumbo-Aufbewahrungstasche (21931) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)5943,0 %6923,7 %0,6 Prozentpunkte3In den späteren Top 20
8. Holzbilderrahmen mit weißer Oberfläche (82482) + Antikweißer Holzrahmen (82494L)5712,9 %5162,7 %-0,2 Prozentpunkte23Außerhalb der späteren Top 20
9. HOME-Buchstabenblöcke (21754) + LOVE-Buchstabenblöcke (21755)5582,8 %2921,5 %-1,3 Prozentpunkte199Außerhalb der späteren Top 20
10. Rosa Paisley-Muffinförmchen, 60 Stück (21977) + Teatime-Muffinförmchen, 60 Stück (84991)5552,8 %3331,8 %-1,1 Prozentpunkte138Außerhalb der späteren Top 20
11. Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Schwarze Lunch-Tasche mit Totenkopfmotiv (20727)5532,8 %6093,2 %0,4 Prozentpunkte6In den späteren Top 20
12. Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Rosa Retrospot-Lunch-Tasche (22384)5422,8 %5853,1 %0,3 Prozentpunkte8In den späteren Top 20
13. Rote Charlotte-Tasche mit Punkten (20724) + Rosa-weiße Charlotte-Tasche mit Punkten (22356)5402,7 %4862,6 %-0,2 Prozentpunkte35Außerhalb der späteren Top 20
14. Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B) + Schwarz-weiße Baroque-Jumbo-Tasche (85099C)5242,7 %5593,0 %0,3 Prozentpunkte13In den späteren Top 20
15. Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)5182,6 %5633,0 %0,3 Prozentpunkte11In den späteren Top 20
16. Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Suki-Lunch-Tasche (22383)5152,6 %6323,3 %0,7 Prozentpunkte5In den späteren Top 20
17. Erdbeer-Keramikdose (21232) + Weißer Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (85123A)5122,6 %2411,3 %-1,3 Prozentpunkte394Außerhalb der späteren Top 20
18. Kleines Flechtherz (22469) + Großes Flechtherz (22470)5042,6 %4802,5 %0,0 Prozentpunkte40Außerhalb der späteren Top 20
19. Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Woodland-Lunch-Tasche (20726)4962,5 %5082,7 %0,2 Prozentpunkte26Außerhalb der späteren Top 20
20. Antikweißer Holzrahmen (82494L) + Weißer Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (85123A)4942,5 %3191,7 %-0,8 Prozentpunkte154Außerhalb der späteren Top 20
Erstes Jahr: Dezember 2009–November 2010, 19.645 berücksichtigte Rechnungen. Folgejahr: Dezember 2010–November 2011, 18.877. Gemeinsam bedeutet, dass beide Produktcodes auf derselben berücksichtigten Rechnung stehen. Die Anteile beziehen sich auf alle berücksichtigten Rechnungen, auch solche mit nur einem Produkt. Änderungen nutzen ungerundete Anteile; angezeigte 0,0 können eine kleine Änderung verdecken. Die Produktnamen sind lesbare Beschreibungen der Quellbezeichnungen; die unveränderten Codes identifizieren die Produkte.

Lies Anzahl, Anteil und späteren Rang zusammen. Die Anzahl beschreibt, auf wie vielen Rechnungen ein Paar vorkommt. Der Anteil berücksichtigt zusätzlich, dass die Zahl der berücksichtigten Rechnungen in beiden Jahren unterschiedlich ist. Der Rang beschreibt die Position gegenüber anderen Paaren, die die Kriterien erfüllen. Keine dieser Größen zeigt, ob eine Werbeaktion funktioniert hat.

Die Auswahlgrenze war in beiden Jahren eindeutig. Außerhalb der Liste blieb kein Paar mit derselben Anzahl wie das zuletzt ausgewählte Paar. Eine andere Auflösung von Gleichständen an der späteren Auswahlgrenze würde die Überschneidung daher bei sieben belassen. Das prüft die Rangfolgeregel und ist kein statistisches Konfidenzintervall.[3]

Wie oft jedes Produkt mit oder ohne seinen Partner vorkam

Einzelne Produktzahlen für dieselben ursprünglichen 20 Paare. A und B folgen der Produktreihenfolge in jeder Zeile; sie zeigen nicht, welches Produkt zuerst gekauft wurde.

Einzelne Produktzahlen für alle 20 ursprünglichen Paare anzeigen
Ergänzende Datentabelle: Einzelzahlen beider Produkte für alle ursprünglichen Paare
ProduktpaarProdukt A: erstes JahrProdukt B: erstes JahrProdukt A: FolgejahrProdukt B: Folgejahr
Sweetheart-Keramikdose (21231) + Erdbeer-Keramikdose (21232)9601.582492791
Roter Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (21733) + Weißer Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (85123A)1.0123.1787032.180
Retrospot-Muffinförmchen, 72 Stück (21212) + Teatime-Muffinförmchen, 60 Stück (84991)1.7701.2751.265788
Retrospot-Muffinförmchen, 72 Stück (21212) + Rosa Paisley-Muffinförmchen, 60 Stück (21977)1.7701.0991.265829
Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B) + Jumbo-Tasche mit Erdbeermotiv (85099F)1.8991.0152.019788
Rosa Jumbo-Tasche mit weißen Punkten (22386) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)1.0161.8991.1862.019
Suki-Jumbo-Aufbewahrungstasche (21931) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)1.1271.8991.1302.019
Holzbilderrahmen mit weißer Oberfläche (82482) + Antikweißer Holzrahmen (82494L)8991.0781.066925
HOME-Buchstabenblöcke (21754) + LOVE-Buchstabenblöcke (21755)1.2711.052756612
Rosa Paisley-Muffinförmchen, 60 Stück (21977) + Teatime-Muffinförmchen, 60 Stück (84991)1.0991.275829788
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Schwarze Lunch-Tasche mit Totenkopfmotiv (20727)1.4741.0601.5071.212
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Rosa Retrospot-Lunch-Tasche (22384)1.4741.0031.5071.051
Rote Charlotte-Tasche mit Punkten (20724) + Rosa-weiße Charlotte-Tasche mit Punkten (22356)981821978704
Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B) + Schwarz-weiße Baroque-Jumbo-Tasche (85099C)1.8999362.019888
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)1.4741.8991.5072.019
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Suki-Lunch-Tasche (22383)1.4741.1001.5071.241
Erdbeer-Keramikdose (21232) + Weißer Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (85123A)1.5823.1787912.180
Kleines Flechtherz (22469) + Großes Flechtherz (22470)9361.0211.159895
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Woodland-Lunch-Tasche (20726)1.4748931.507965
Antikweißer Holzrahmen (82494L) + Weißer Herz-Teelichthalter zum Aufhängen (85123A)1.0783.1789252.180
Die Anzahlen beziehen sich auf dieselben berücksichtigten Rechnungen wie die Haupttabelle. Jedes ursprüngliche Produkt ist später weiterhin erfasst. Ein Produkt kann in mehreren Zeilen vorkommen, weil es zu mehreren Paaren gehört. Addiere diese Zahlen nicht, um unterschiedliche Rechnungen zu zählen.

Die spätere Auswahl beantwortet eine andere Frage: Welche Paare kamen im zweiten Jahr unter denselben Aufnahme- und Rangfolgeregeln am häufigsten gemeinsam vor? Sie ist keine neue Sortierung der ursprünglichen 20. Jedes spätere Paar, das die Kriterien erfüllte, konnte aufgenommen werden.

Beide Listen getrennt zu halten, verhindert eine unbemerkte Änderung der Fragestellung. Würden wir die ursprüngliche Liste durch die späteren Spitzenreiter ersetzen, beschriebe der Bericht eine neue Auswahl. Er würde aber nicht zeigen, was aus der Liste wurde, die ein Team möglicherweise weiterverwendet hätte. Beide Perspektiven sind nützlich: Die eine überprüft eine frühere Auswahl, die andere liefert Kandidaten für eine neue Prüfung.

Die unabhängig ausgewählte spätere Top 20

Diese Paare wurden unter allen berücksichtigten Paaren von Dezember 2010 bis November 2011 ermittelt. Die Liste ist nicht auf die ursprüngliche Auswahl oder deren Produktcodes beschränkt.

Alle 20 Paare der späteren Auswahl anzeigen
Ergänzende Datentabelle: vollständige spätere Auswahl mit gemeinsamen und einzelnen Produktzahlen
ProduktpaarSpäterer RangRechnungen mit beidenRechnungen mit Produkt ARechnungen mit Produkt B
Rosa Jumbo-Tasche mit weißen Punkten (22386) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)1Auch in der ursprünglichen Auswahl8041.1862.019
Grüne Regency-Teetasse mit Untertasse (22697) + Regency-Teetasse mit Untertasse und Rosenmuster (22699)27339741.025
Suki-Jumbo-Aufbewahrungstasche (21931) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)3Auch in der ursprünglichen Auswahl6921.1302.019
Große Einkaufstasche mit rotem Vintage-Paisleymuster (22411) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)46531.1182.019
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Suki-Lunch-Tasche (22383)5Auch in der ursprünglichen Auswahl6321.5071.241
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Schwarze Lunch-Tasche mit Totenkopfmotiv (20727)6Auch in der ursprünglichen Auswahl6091.5071.212
Grüne Regency-Teetasse mit Untertasse (22697) + Rosa Regency-Teetasse mit Untertasse (22698)7601974726
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Rosa Retrospot-Lunch-Tasche (22384)8Auch in der ursprünglichen Auswahl5851.5071.051
Grüner Bakelike-Wecker (22726) + Roter Bakelike-Wecker (22727)9584910975
Rosa Regency-Teetasse mit Untertasse (22698) + Regency-Teetasse mit Untertasse und Rosenmuster (22699)105677261.025
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)11Auch in der ursprünglichen Auswahl5631.5072.019
Schwarze Lunch-Tasche mit Totenkopfmotiv (20727) + Suki-Lunch-Tasche (22383)125591.2121.241
Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B) + Schwarz-weiße Baroque-Jumbo-Tasche (85099C)13Auch in der ursprünglichen Auswahl5592.019888
Jumbo-Tasche mit Vintage-Spitzendeckchenmuster (23203) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)145551.1832.019
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Spaceboy-Lunch-Tasche (22382)155391.5071.112
Rote Lunch-Tasche mit Punkten (20725) + Blaue Lunch-Tasche mit Automotiv (20728)165331.5071.103
Jumbo-Tasche mit Apfelmuster (23199) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)175319432.019
Jumbo-Tasche mit skandinavischem blauem Paisleymuster (21928) + Rote Retrospot-Jumbo-Tasche (85099B)185267812.019
Blaue Lunch-Tasche mit Automotiv (20728) + Suki-Lunch-Tasche (22383)195251.1031.241
Schwarze Lunch-Tasche mit Totenkopfmotiv (20727) + Rosa Retrospot-Lunch-Tasche (22384)205241.2121.051
Bezugsgröße im Folgejahr: 18.877 berücksichtigte Rechnungen. Jedes Produkt kommt auf mindestens 50 Rechnungen vor, jedes Paar gemeinsam auf mindestens 20. Das Ranking nutzt die gemeinsame Anzahl und anschließend die Codes. Das letzte ausgewählte Paar kommt auf 524 Rechnungen gemeinsam vor; an der Grenze wurde kein gleich häufiges Paar ausgelassen. Produkt A ist das zuerst genannte Produkt jeder Zeile, B das zweite. Diese Reihenfolge beschreibt nicht die Reihenfolge des Kaufs.

Die vollständige spätere Tabelle enthält neben dem gemeinsamen Vorkommen auch die Rechnungsanzahl für jedes einzelne Produkt. Diese Zahlen belegen nicht, dass die Produkte ein sinnvolles Bundle bilden. Die Beschreibungen benennen die erfassten Produkte; sie sagen nichts über deren Eignung füreinander, Marge, Verfügbarkeit oder einen gemeinsamen Kundenbedarf aus.

Nutze die Ergebnisse für ein genaueres Kampagnenbriefing

Für Händler, die eine Kollektion oder Cross-Selling-Kampagne planen, wirft dieser Fall eine praktische Frage auf: Welche Belege rechtfertigen es, eine alte Paarung in das nächste Briefing zu übernehmen? Die Antwort braucht einen Zeitraum, eine klar definierte Rechnungsmenge und einen nachvollziehbaren Grund für die geplante Platzierung.

Bewahre zunächst die Auswahl auf, auf der die frühere Entscheidung beruhte. Halte die Produktkennungen und den Auswahlzeitraum fest. Wenn neue Daten vorliegen, verfolge zunächst dieselben Paare, bevor du sie durch aktuelle Favoriten ersetzt. So werden Veränderungen in der Datengrundlage sichtbar, und Kollegen können auf derselben Grundlage darüber sprechen.

Verknüpfe die Ergebnisse dann mit der konkreten Platzierung. Eine Kollektionsseite, eine Empfehlung auf einer Produktseite und ein Creator, der mehrere Produkte vorführt, nutzen eine Paarung auf unterschiedliche Weise. Frage, was Kunden sehen werden, welches Produkt sie dorthin führt und welche Frage der Inhalt beantworten soll. Daten zu gemeinsamen Käufen allein entscheiden diese redaktionellen Fragen nicht.

Creators können dieselbe Unterscheidung bei einem Markenbriefing nutzen. Die Aussage, dass zwei Produkte häufig zusammen gekauft werden, sollte ihren Zeitraum und ihre Bezugsgröße nennen. Frage nach, ob sie alle Bestellungen betrifft oder nur solche mit einem bestimmten Artikel. So kann ein Skript die Daten korrekt beschreiben, ohne ein Ergebnis zu versprechen, das die Marke nicht gemessen hat.

Vor der endgültigen Produktauswahl braucht das Team weiterhin aktuelle Angaben zu Bestand, Preisen, dem Zusammenspiel der Produkte und dem geplanten Angebot. Diese Informationen muss das Unternehmen bereitstellen; aus dem historischen Archiv lassen sie sich nicht ableiten. Falls die Kampagne startet, bewerte ihre Wirkung mit einem geeigneten Vergleich und der bestehenden Erfolgsmessung des Unternehmens.

Nimm die Datengrundlage ins nächste Briefing mit

Generierte Infografik zur Veranschaulichung mit einer Mappe voller Produktkarten, einer Lupe über einem offenen Buch und gepaarten Karten sowie einer Kreativtafel mit Bleistift.
  1. Bewahre die ursprüngliche Liste

    Halte Produktkennungen, Auswahlzeitraum und den Grund für jedes Paar fest.

  2. Prüfe spätere Daten

    Verfolge dieselben Paare und vergleiche Anzahlen, Bezugsgrößen und Position nach einer einheitlichen Regel.

  3. Erstelle das Briefing

    Ergänze aktuelle Produktinformationen und lege die geplante Platzierung fest.

Generierte Illustration einer Planungsidee. Die Schritte schlagen einen Ablauf vor; dessen Wirkung auf Verkäufe wurde in der Studie nicht geprüft.

Die folgende Vorlage macht aus diesem Gespräch ein wiederverwendbares Briefing. Prüfe zuerst die Datengrundlage und übertrage die ausgewählte Idee anschließend in die verlinkte Vorlage für Social-Media-Kampagnen. So bleibt der Grund für die Paarung mit der kreativen Arbeit verbunden, ohne das alte Ranking als Empfehlungssystem zu behandeln.

Kopiere diese Vorlage, bevor du eine Produktpaarung erneut verwendest

Nutze diese Vorlage für eine vorgeschlagene Paarung. Sie ist eine frei zugängliche Planungshilfe und kein Punktesystem. Trage eigene Zeiträume und Zahlen ein. Die historischen Werte der Schmuckdosen erklären die Methode und sind keine Zielvorgaben.

1. Entscheidung und Platzierung: [Kollektion, Empfehlung auf einer Produktseite oder Creator-Briefing] · [Kundenfrage, die der Inhalt beantworten soll] · [verantwortliche Person]. Beschreibe, was gezeigt wird und warum die Paarung infrage kommt.

2. Ursprüngliche Grundlage: [Kennung und Name von Produkt A] · [Kennung und Name von Produkt B] · [Beginn und Ende des Zeitraums] · [Definition einer Rechnung oder Bestellung für diese Analyse]. Behalte das ursprüngliche Paar bei, auch wenn sich sein späterer Rang ändert.

3. Spätere Grundlage: [Beginn und Ende des späteren Zeitraums] · [alle berücksichtigten Rechnungen] · [Rechnungen mit A] · [Rechnungen mit B] · [Rechnungen mit beiden]. Verwende in beiden Zeiträumen dieselben Definitionen und behalte Rechnungen mit nur einem Produkt in der Gesamtbezugsgröße.

4. Vergleich: [ursprüngliche und spätere gemeinsame Anzahl] · [gemeinsame Anzahl ÷ alle berücksichtigten Rechnungen je Zeitraum] · [späterer Rang nach derselben Regel]. Wenn du in deiner eigenen Analyse einen Anteil bezogen auf ein Ausgangsprodukt ergänzt, benenne dieses Produkt und zeige den Nenner. Halte nicht verfügbare Informationen als nicht verfügbar fest, statt sie durch null zu ersetzen.

5. Geschäftliche Prüfung: [aktueller Bestand und Preise] · [Grund, warum die Produkte in dieser Platzierung zusammenpassen] · [offene Frage an Händler oder Creator]. Trenne diese geschäftliche Einschätzung von der historischen Berechnung.

6. Nächste Entscheidung: [beibehalten, neu bewerten oder weitere Informationen beschaffen] · [durch die Daten gestützter Grund] · [Verantwortlicher und nächster Prüftermin]. Wenn du eine Kampagne testest, halte gesondert fest, wie du ihre Wirkung bewertest. Eine Rangänderung eines Paars ist kein Kampagnenergebnis.

Ein ausgefülltes Briefing sollte es einer anderen Person ermöglichen, die vorgeschlagene Paarung auf ihre Grundlage zurückzuführen und offene Prüfpunkte zu verstehen. Es sollte auch bei veränderten Rängen nutzbar bleiben: Die frühere Entscheidung gehört zur Überprüfung und sollte nicht überschrieben werden.

So haben wir diese Warenkorbanalyse erstellt und geprüft

Wir verwendeten Daqing Chens Datensatz Online Retail II aus dem UCI Machine Learning Repository. Die Quelle beschreibt Transaktionen eines im Vereinigten Königreich registrierten Geschenkwarenhändlers ohne Ladengeschäft und mit vielen Großhandelskunden vom 1. Dezember 2009 bis zum 9. Dezember 2011. Unser Vergleich nutzt die beiden vollständigen Zeiträume von Dezember bis November; die letzten Tage des folgenden Dezembers bleiben außerhalb der Analyse.[1]

Ein Warenkorb in dieser Analyse ist eine berücksichtigte Rechnung mit numerischer Kennung und mindestens einem berücksichtigten Produkt. Jedes unterschiedliche Produkt zählt einmal pro Rechnung, unabhängig von Stückzahl, wiederholten Zeilen oder Überschneidungen der Tabellenblätter. Ein wiederkehrender Kunde kann mehrere Rechnungen beitragen. Fehlende Kundenkennungen führen für sich genommen nicht zum Ausschluss, weil die Frage Produktpaare und nicht einzelne Personen betrifft.[2]

Wir verwenden eine konservativ abgegrenzte Gruppe von Rechnungen mit positiven Produktmengen und Preisen. Eine Rechnung wird ausgeschlossen, wenn eine berücksichtigte Produktzeile eine nicht positive oder ungültige Menge beziehungsweise einen solchen Preis enthält oder festgelegte Kennungs- und Zeitstempelprüfungen nicht besteht. Rechnungen mit Stornopräfix können keinen Warenkorb bilden. Wir ordnen Stornierungen nicht nachträglich früheren Rechnungen zu und behaupten nicht, dass die verbleibenden Datensätze ausgeführte Bestellungen darstellen. Das Paket dokumentiert die berücksichtigten Produktcodes und alle Ausschlüsse.[2]

Im ersten Jahr blieben von 23.269 Rechnungen mit numerischer Kennung nach Abzug von 3.624 ausgeschlossenen Rechnungen 19.645 übrig. Im Folgejahr waren es 21.192 minus 2.315, also 18.877. Eine Rechnung kann mehrere Prüfungen nicht bestehen; die Ausschlussgründe überschneiden sich deshalb. Ihre einzelnen Anzahlen dürfen nicht addiert werden. Hier zählen wir Rechnungen, getrennt von der Anzahl der Datenzeilen in der Quelle.[2]

Für die Aufnahme in das Ranking eines Jahres muss ein Paar auf mindestens 20 berücksichtigten Rechnungen gemeinsam vorkommen und jedes Produkt auf mindestens 50. Diese festen Mindestanzahlen sollten eine ausreichend belegte Darstellung ermöglichen; sie sind keine Signifikanztests. Wir sortieren nach gemeinsamer Rechnungsanzahl und bei Gleichstand nach Produktcodes. Alle ursprünglichen Paare bleiben im späteren Vergleich, unabhängig davon, ob sie diese späteren Mindestanzahlen erreichen.

Wir legten Zeiträume, Auswahlregel, Ausgaben und Rechenbeispiel fest, bevor wir die Paarergebnisse betrachteten. Zwei unabhängig geschriebene Berechnungen reproduzierten die vollständigen Listen, Anzahlen, Anteile und Gleichstandsprüfungen. Die Ergebnisse beschreiben dieses historische Archiv. Sie sind weder Schätzungen für heutige Händler noch eine repräsentative Stichprobe von Verbrauchern.

Warenkorbanalysen und die Überprüfung von Mustern anhand späterer Daten sind etablierte Verfahren. Unser Beitrag ist die reproduzierbare Prüfung einer konkreten, datierten Auswahl, bei der jedes ausgewählte Paar erhalten bleibt. Wir führen keinen neuen Algorithmus ein und beanspruchen nicht, als Erste veränderte Produktzusammenhänge zu untersuchen.[4][5]

Keine Anmeldung nötig. Die Dateien enthalten aggregierte Ergebnisse zu Produktpaaren und die technische Methode auf Englisch. Sie enthalten keine Rechnungskennungen, Kundenkennungen oder rohen Transaktionsdaten. Die Quelldaten sind separat bei UCI unter CC BY 4.0 verfügbar.[6]

Quellen und Hinweise

  1. Daqing Chen, Online Retail II, UCI Machine Learning Repository, DOI 10.24432/C5CG6D. Die Quelle umfasst den 1. Dezember 2009 bis zum 9. Dezember 2011 und beschreibt einen im Vereinigten Königreich registrierten Geschenkwarenhändler ohne Ladengeschäft mit vielen Großhandelskunden. UCI nennt 1.067.371 Rechnungszeilen und dokumentiert fehlende Werte. Die hier gezeigten aggregierten Ergebnisse wurden von Influence IQ berechnet.
  2. Protokoll und Reproduktionspaket von Influence IQ. Der erste Zeitraum reicht vom 1. Dezember 2009 bis zum 30. November 2010, der zweite vom 1. Dezember 2010 bis zum 30. November 2011. Nach einer quellenweiten Prüfung der Kennungs- und Datumsintegrität wird die Aufnahme für jeden Zeitraum separat bestimmt. Stückzahlen gewichten Paare nicht; Rechnungen mit nur einem Produkt bleiben im Nenner. Enthalten sind genaue Anzahlen, Brüche, Ausschlüsse und Quellprüfsummen, jedoch keine Rechnungs- oder Kundendatensätze.
  3. Das Ranking nutzt gemeinsame Rechnungsanzahlen und bei Gleichstand normalisierte Produktcodes. An beiden Auswahlgrenzen steht jeweils ein Paar, ohne dass ein gleich häufiges Paar ausgelassen wurde. Die mögliche spätere Überschneidung reicht daher von sieben bis sieben. Prozentsätze und Änderungen in Prozentpunkten werden aus exakten Brüchen berechnet und anschließend unabhängig auf eine Dezimalstelle gerundet. Eine angezeigte Änderung von 0,0 kann eine kleine Änderung verdecken; die Differenz gerundeter Anteile kann anders ausfallen.
  4. Veröffentlichte Arbeiten zum konfliktbewussten Empfehlungssystem CAR2DS verwenden UCI-Handelsdaten und untersuchen auch zeitliche Relevanz und Stabilität. Sie sind relevante Vorarbeiten, kein Nachweis für die Kampagnenwirkung der hier gezeigten Paare. Unser Beitrag ist die definierte Prüfung einer historischen Auswahl.
  5. Die 2026 in Mathematics, Band 14, Artikel 3598 veröffentlichte Studie zu Assoziationsregeln in dünn besetzten Transaktionsdaten bewertet Regeln in einem strikt späteren Zeitraum und diskutiert die Stabilität einer Auswahl. Die Prüfung anhand späterer Daten ist ein etabliertes Prinzip und keine Erfindung dieses Artikels.
  6. Online Retail II steht unter Creative Commons Attribution 4.0. Dieser Artikel nennt die Quelle und kennzeichnet die aggregierten Berechnungen von Influence IQ. Das technische Paket verlinkt den ursprünglichen Datensatz, damit Leser die Analyse nachvollziehen können. Die Roharbeitsmappe wird nicht weiterverbreitet.

Artikel, Tabellenbeschriftungen und Vorlage sind in zehn Sprachen verfügbar. Die Produktcodes der Quelle bleiben unverändert; das technische Reproduktionspaket ist auf Englisch. Alle Fassungen beschreiben denselben historischen britischen Händler und dieselben Analysezeiträume.

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